In drei Schritten für immer verändert

Einzigartig erfolgreich

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Versetzen Sie sich in ein Seminar: PowerPoint. Die 54. Folie. Das anfangs noch gut unterdrückte Gähnen bricht sich immer kraftvoller Bahn. Der Referent wird langsam nervös. “Nur noch 10 Folien bis zur Kaffeepause,” fleht er seine Zuhörer an. “Ich beeile mich…”

Doch wofür das Ganze? Hängen bleiben wird davon sowieso nichts.

Der 1. Schritt: Zeit für die Theorie!

Und darum mache ich das anders: Auf’s Wesentliche reduziert, in der kleinen Gruppe gemeinsam erarbeitet. Und mit Geschichten aus dem “wahren Leben” reich garniert. Um einerseits die Theorie mit der Praxis verbinden. Und andererseits den Finger aus der Wunde nehmen: schliesslich sind die ganzen Fehler und Missgeschicke jemand anders passiert.

Jetzt sind alle Sinne aktiviert – und für’s Gähnen bleibt einfach keine Zeit. Oder, wie ein bekannter Süsswarenhersteller sagen würde: Wir haben Spiel, Spass und Spannung in der Runde. So schwinden Zweifel. So entstehen Erkenntnisse. So bleibt das neue Wissen in Erinnerung.

Vielleicht wird dieses Wissen noch einmal überprüft – aber spätestens dann sind die meisten Trainings am Ende angekommen. Obwohl sich – von Wissensstand und guten Vorsätzen einmal abgesehen – bis jetzt noch nichts verändert hat.

Darum war das erst der erste Streich – zwei weitere folgen gleich.

Der 2. Schritt: Klappe zu – und Action!

Die Theorie sitzt. Und sie bleibt auch sitzen, wenn jetzt nicht Action folgt: denn der entscheidende Schritt zwischen Wissen und Erfolg ist das Selbermachen. Das ist dann der sogenannte Fortschritt.

Selber ausprobieren – natürlich ohne die Möglichkeit, sich mit minimalem Aufwand mal so richtig zum Deppen zu machen. Aber statt dessen mit der Chance, im geschützten Rahmen eines Workshops die ersten eigenen Erfahrungen sammeln. Natürlich immer spielerisch im Schutz der Gruppe. Mit professionellem, unterstützenden Feedback.

Und anschliessend im individuellen Jobtraining direkt am Arbeitsplatz: auch hier begleitet der Trainer den Praxistransfer unterstützend. Über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten hinweg – damit das neu Gelernte überhaupt eine Chance hat, zur neuen Gewohnheit zu werden.

Der 3. Schritt: Erleben Sie die Wirkung selbst!

Kennen Sie den häufigsten Einwand meiner Teilnehmer gegen eine Verhaltensänderung? Ganz einfach: “Das funktioniert nicht bei mir.” In unendlich vielen Variationen.

Klar. Verstehe ich: an jede Änderung muss man sich erst mal gewöhnen. Die richtigen Worte dafür finden.

Doch dieser Weg der Umgewöhnung wird umso leichter, je weniger Vorbehalte mich dabei bremsen. Und wie lassen sich diese Vorbehalte leichter aus dem Weg räumen – als einmal selbst zu erleben, wie wirkungsvoll diese Strategie ist. Und zwar von der “anderen Seite.” Aus der Position des Kunden. Oder des Verhandlungspartners. Denn wer einmal erlebt hat, dass er sich auf der “Gegenseite” mit dieser Technik wohl fühlt – dem steht das Tor zur Umsetzung weit offen.

Ihr Trainingsziel: Veränderung!?

Beantworten Sie sich diese Frage: Was möchten Sie mit Ihrem Weiterbildungskonzept erreichen?

Zwar ist das Seminar von der Stange für 20 Mitarbeiter auf den ersten Blick ziemlich günstig – doch können Sie es sich auch auf lange Sicht leisten? Denn wenn Sie mehr wollen, als Chancen aufzuzeigen – dann kommen Sie um ein Trainingskonzept mit individuell begleitetem Praxistransfer nicht herum.

Melden Sie sich einfach bei mir – ich zeige Ihnen gerne die passende Lösung für Ihren Bedarf!

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