Das Wunder der Eigenverantwortlichkeit

Einzigartig erfolgreich

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Jedes Mal überrascht es mich auf’s Neue: ich teile Verantwortung – und in kurzer Zeit werden Mitarbeiter wie durch Zauberhand zu Mitunternehmern. Die stärker im Sinne des Unternehmens denken. Und verantwortlicher mit den Ressourcen umgehen.

Vorausgesetzt natürlich, das in sie gesetzte Vertrauen ist auch echt – und der neue Entscheidungsrahmen gilt verbindlich. Verbindlich: das heißt auch dann, wenn einmal etwas schief gegangen ist. Wobei der Vorgesetzte für den Fehler geradesteht. Denn Vertrauen funktioniert nur, wenn beide Seiten sich aufeinander verlassen können.

Kontrolle ist gut. Vertrauen ist besser!

Aus diesem Band des Vertrauens heraus beginnt der Mitarbeiter, seine Arbeit selbständiger und eigenverantwortlicher zu bewältigen. Schliesslich steht er seinen Kollegen gegenüber jetzt im Wort. Auf der anderen Seite findet er auch eine ganz neue Form der Zufriedenheit in seiner Arbeit: er ist Herr seines Schicksals. Seine Meinung gilt etwas. Sein Beitrag erhält Wertschätzung.

Ihre Zusammenarbeit verändert sich: Sie stehen sich auf Augenhöhe gegenüber. Die Arbeit wird im gegenseitigen Vertrauen kreativer, spannender und zielorientierter. Und die Zeit für die meisten Kontrollen können Sie sich auch noch sparen.

Vertrauen ist die Voraussetzung für Veränderung

Im Training ist gegenseitigen Vertrauen sowieso die Grundvoraussetzung: nur wenn der Teilnehmer sich nicht nur Rückmeldung geben lässt, sondern diese auch annimmt – nur dann kann er selbst zu einer neuen Bewertung seiner bisherigen Strategien kommen. Und damit den ersten Schritt auf dem Weg zu einer Veränderung gehen.

Unverzichtbar ist es auch auf der Suche nach bisher verborgen Energiereserven: nur im Vertrauen werden Gespräche über Bedürfnisse, Meinungen, Gefühle und Motive möglich. Und nur auf diesem Weg bekomme ich die Chance, diese Potentiale aufzudecken.

Auf die Energie des Mitarbeiters vertrauen

Der Rahmen ist das Einzige, was ich im Training fest vorgebe: der Fokus auf das angestrebte Ziel – damit wir es in unserer Arbeit niemals aus den Augen verlieren. Und die Auswahl geeigneter Hilfsmittel, die den Weg zu diesem Ziel erleichtern bzw. erst ermöglichen.

Den Weg selbst hingegen gebe ich in diesem Rahmen frei: im individuellen Gespräch finden wir die Werkzeuge, die zu den persönlichen Stärken passen. Und schneiden sie genau auf die Persönlichkeit des Einzelnen zu: sodass er in die veränderte Arbeitsweise mit Überzeugung hineinwachsen kann – und der Transfer an den Arbeitsplatz ganz selbstverständlich wird.

Damit wir am Ende ein Ergebnis feiern können, das am Anfang die wenigsten für möglich gehalten hätte.

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